© 2018 by Dr. Christian HOFER

Ihre Anfrage

Nach ausführlicher Untersuchung mittels Ultraschalldiagnostik (Duplexsonographie und digitale Photopletysmographie) werde ich Sie über alle möglichen Therapien aufklären. 

Gemeinsam werden wir einen Weg zu einer optimalen und erfolgreichen Behandlung erarbeiten.

 

Dieser schmerzfreie Eingriff dauert je nach Ausmaß des Krampfadernleidens etwa 20 Minuten und wird ambulant durchgeführt. Es sind keine Schnitte notwendig. Es werden lediglich mehrere Venenpunktionen, wie bei einer Blutabnahme, durchgeführt und das Verödungsmittel in die Krampfadern eingebracht.

 

Bei der Schaumsklerosierung wird das Verödungsmittel mit Luft vermischt, um einen feinblasigen Schaum zu erzeugen. Dieser hat eine größere Oberfläche als die Flüssigkeit und ist daher stärker wirksam.

In den Venen wird eine künstliche Entzündung der Gefäßwand hervorgerufen, was zur Verklebung und damit zum Verschluss der Venen führt. Gut verödete Venen sind dauerhaft verschlossen und stehen dem Blutfluss nicht mehr zur Verfügung. Dadurch werden die venösen Verhältnisse im Bein verbessert, da das Venenblut, das zum Herzen geführt werden muss, nicht mehr in defekten Venen versackt. Unmittelbar nach der Verödung werden die Einstichstellen verklebt und Kompressionsstrümpfe über das behandelte Bein gezogen.

Damit die Therapie erfolgreich ist, sollte der Stützstrumpf die nächsten 24 Stunden durchgehend und dann nur noch tagsüber für 1-2 Wochen getragen werden.

Heute ist die klassische Venenoperation nur mehr sehr selten notwendig. Hierbei wird die erweiterte Stammvene am Ober- und Unterschenkel nach Unterbindung der Verbindungsstelle zum tiefen Venensystem an der Leiste oder Kniekehle (Crossektomie) gezogen (Stripping). Über kleine zusätzliche Stiche werden die Seitenäste entfernt (Miniphlebektomie).  Anschließend ist ein Kompressionsstrumpf für 4 Wochen zu tragen.

Ich führe diesen Eingriff tagesklinisch im Krankenhaus durch.

 
 

Endo Venous Laser Treatment

Bei der EVLT wird in entweder in einer leichten Narkose, oder inTumeszenzsanästhesie (eine Form der Lokalanästhesie) die Vene unter Ultraschallkontrolle punktiert, die Laserfaser mit Hilfe eines Führungskatheters oder Schleusensystems platziert und die Vene mittels Laserenergie verschlossen.

Eine Operation im herkömmlichen Sinne ist nicht erforderlich. Der Vorteil dieses Verfahrens im Vergleich zur Operation, ist die geringe Invasivität, und damit verbunden, geringere perioperative Beschwerden.

 

Ich führe diesen Eingriff ambulant in der Ordination durch.