© 2018 by Dr. Christian HOFER

Ihre Anfrage

LHP®
(Laser Hämorrhoido Plastie) ‒ Hämorrhoidentherapie

Diese Vorgehensweise kommt bei fortgeschrittenemHämorrhoidalleiden unter geeigneter Anästhesie zum Einsatz. Dabei wird die Energie des Lasers durch eine zentral abstrahlende Sonde kontrolliert im Hämorrhoidalknoten eingebracht. Durch diese Technik kann die Hämorrhoide ihrer Größe entsprechend behandelt werden, ohne dabei Anoderm oder Mukosa zu beschädigen. Wenn eine sofortige Reduktion des Hämorrhoidalpolsters angebracht ist, gibt Ihnen dieses Verfahren die Möglichkeit zweit- und drittgradige Hämorrhoiden wesentlich schonender im Vergleich zu konventionellen chirurgischen Prozeduren ‒ besonders im Hinblick auf Schmerzen und Arbeitsausfall zu behandeln. Unter geeigneter Anästhesie wird kontrolliert Energie zentral in den jeweiligen Hämorrhoidalknoten eingebracht. Das empfindliche Anoderm und die Mukosa werden dabei zu einem sehr hohen Grad erhalten. Die homogene Laserabstrahlung der LHP® Faser, die für dieses Verfahren nötig ist, sorgt für:

 

  •  Gewebereduzierung im Hämorrhoidenknoten

  •  Schließung der Arterien, die den Hämorrhoidalknoten versorgen

  •  Maximale Erhaltung von Muskel, Anoderm und Mukosa

  •  Wiederherstellung der natürlichen Anatomie


Die Verwendung des Lasers erlaubt die endoluminale Laserkoagulation von sowohl segmentierten als auch zirkularen Hämorrhoidalknoten. Die kontrollierte Emission von Laserenergie, welche auf die Submukosa abgegeben wird, bewirkt, dass die Hämorrhoidalknoten schrumpfen. Zusätzlich wird durch die fibrotische Rekonstruktion neues Bindegewebe aufgebaut, was sicherstellt, dass sich die Mukosa mit dem darunterliegenden Gewebe verbindet. Dies verhindert die Entstehung oder Wiederentstehung eines Prolapses. Es müssen keine Fremdkörper,

z. B. Klammern, angebracht werden und ‒ im Gegensatz zu anderen Methoden ‒ gibt es mit LHP® keine Gefahr der Bildung von Stenosen. Die Heilung ist exzellent, da es verglichen mit konventionellen Operationen keine Schnitte oder Stiche gibt. Durch eine kleine perianale Öffnung wird die Hämorrhoide erreicht. Diese Vorgehensweise verursacht keine Wunden im Bereich des Anoderms oder der Mukosa. Als Resultat hat der Patient weniger postoperative Schmerzen und kann innerhalb kurzer Zeit zu normalen Aktivitäten zurückkehren.

-Keine Schnitte
-Keine offenen Wunden